Beteiligte Institutionen

Gefördert von der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung.

 

Team

In der Junior-Forschungsgruppe arbeiten fünf Fach- und Arbeitsrichtungen am Thema Mobilität, Autonomie und Aktivität im Alter: Interdisziplinäre Alternswissenschaft, Geriatrie, Gesundheitswissenschaften, Landschaftsplanung und Raum- und Verkehrswissenschaften. Entsprechend der fünf Fachrichtungen bearbeiten fünf Nachwuchswissenschaftler/innen fünf interdisziplinäre Teilprojekte. Dabei werden sie jeweils von zwei Professuren betreut.


Das autonomMOBIL-Team beim kick-off-Meeting im Februar 2014 (v.l.n.r.: Maren Reyer, Prof. Dr. Wolfgang Schlicht, Susanne Penger, Prof. Dr. Frank Oswald, Hon.-Prof. Dr. med. Clemens Becker, Anja Stotz, Kerstin Conrad, Dr. Dirk Wittowsky, Yasaman Ahmadi, Prof. Dipl-ing. Antje Stokman, es fehlt: Prof. Dr.-Ing. Stefan Siedentop)
Die Stipendiatinnen von autonomMOBIL (v.l.n.r.: Susanne Penger - Alternswissenschaften, Anja Stotz - Geriatrie, Maren Reyer - Gesundheitswissenschaften, Kerstin Conrad - Verkehrswissenschaften und Yasaman Ahmadi - Stadtplanung)

Vom 4. bis 6. Juni 2014 trafen sich die 5 autonomMOBIL Stipendiatinnen in Stuttgart um insbesondere den „Teilzeit-Stuttgarterinnen“ unter ihnen die Stadt mit all ihren Facetten näher zu bringen, sich über ihre Arbeiten auszutauschen und sich besser kennen zu lernen.
Das Programm führte sie in den drei Tagen auf mehrere Aussichtspunkte (darunter der Bahnhofsturm, das Max-Kade-Wohnheim, der Birkenkopf, der Bismarckturm, das Besprechungszimmer des ilpö und das Cube). So wurde die vielfach besprochene und typische Kessellage Stuttgarts aus (fast) allen Himmelsrichtungen sowie im Modell begutachtet.

Vom 29. bis 31. Juli 2015 fand in Nagold unsere erste gemeinsame Summer School statt. Fernab vom Universitätsalltag verbrachten wir drei Tage mit inhaltlich spannenden und intensiven Diskussionen, interessanten Vorträgen zu unseren beiden Schwerpunkten Klima und Mobilität im Alter und konnten die Zeit gut nutzen um die einzelnen Arbeiten tiefgehender zu besprechen. Unsere geladenen Experten gaben uns wichtige Impulse und standen für ausführliche Diskussionen zur Verfügung. Um unser leibliches Wohl kümmerte sich das Team der Pfrondorfer Mühle.